Die Akzeptanz Commintment Therapie

So, wie ich sie  nutze

Die Akzeptanz Commitment Therapie ist eine Psychotherapie, die sich aus der modernen Verhaltenstherapie und traditionellen Elementen der Achtsamkeit zusammensetzt.

Die Verhaltenstherapie zielt darauf ab, unbewusste Gedanken zu identifizieren, und hinsichtlich des Wahrheitsgehaltes zu überprüfen. Unbewusste Gedanken sind oftmals Sätze in der Form: „Bei mir geht sowieso immer alles schief“, “ das passiert nur mir“, „ich kann aber auch gar nichts“ ect. Natürlich meinen wir das nicht wirklich – aber wir denken es. Die Auswirkungen auf unser Selbstempfinden sind enorm. Ein 11-Meter-Schütze sollte derartige Gedanken ganz sicher nicht im Kopf haben, bevor er zum Schuss anläuft. Es gibt unzählige Situationen, die anders verlaufen würden, wenn die unbewussten Gedanken nicht so negativ wären.

Nach der Identifikation der unbewussten Gedanken, folgt nun ein Umlernen. Die Gedanken werden als nicht der Wahrheit entsprechend eingestuft und dementsprechend neu gedacht.

In der Akzeptanz Commitment Therapie werden diese Gedanken anders behandelt:

Zu allererst werden die Gedanken als Gedanken verstanden – und nicht als die Realität. Unser Gehirn unterscheidet nämlich nicht so genau zwischen beiden Zuständen. Unser Nervensystem reagiert auch schon bei Gedanken an Gefahr. In der ACT spricht man hier von Defusion. Gedanken sind Gedanken, Realität ist Realität. Hierzu stehen unterschiedliche Techniken zur Verfügung.

 

Weiteres zum Thema finden Sie in meiner Linksammlung

 

 

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